Donnerstag, 23. November 2017

Neuzugänge | Oktober bis Mitte November 2017


In den letzten Wochen (Oktober bis heute), habe ich eine überschaubare Anzahl an Büchern gekauft. Im Oktober waren es zwei, im November immerhin schon drei, 2-3 weitere werden bis zum Ende des Monats noch folgen.

Ich habe gekauft

Drei der Bücher waren Vorbestellungen, zwei habe ich bereits gelesen, eins enthält zwei Geschichten, die ich schon in anderer Form besitze. Bleiben noch die Bücher von Jessica Cluess und Marissa Meyer. Beide Bücher werde ich, wenn alles gut läuft, im Dezember noch lesen, gerade von "Renegades" erwarte ich mir so einiges. Hoffentlich kann das Buch mich genauso begeistern wie es die Lunar Chronicles es in den letzten Jahren geschafft haben.

Momentan ist es bei mir bezogen auf Bücher insgesamt recht ruhig, ihr habt es in den letzten Wochen auch hier auf dem Blog merken können. Ich habe generell viel zu tun und nicht so viel Zeit und Lust nach neuen Büchern zu schauen. Im Dezember sollte es allerdings etwas ruhiger werden, dann werde ich auch mal wieder meine Wunschlisten anschauen und vielleicht etwas bestellen. 

Welche Bücher sind bei euch in den letzten Wochen eingezogen?

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Sonntag, 19. November 2017

Lesepausen tun mir gut

In den letzten Wochen hatte ich viel zu tun, mein Gehirn hatte alle Mühe die Informationen, die auf es eingeprasselt sind, sinnvoll zu verarbeiten (hat nicht immer geklappt). Da war es zum Teil ganz nett im Zug mal nicht zum Buch zu greifen, das ich natürlich dabei hatte, sondern lieber etwas Musik zu hören und dabei aus dem Fenster zu schauen. An manchen Tagen legte ich das Buch nach wenigen Seiten wieder weg, von der Geschichte blieb zu wenig hängen, der Kopf war voll, das Lesen machte keinen Sinn. 

Die Zeit im Zug ist eine meiner Hauptlesezeiten, deswegen stört es mich auch wenig am Tag über zwei Stunden mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs zu sein. Diese Zeit zum Lesen nicht zu nutzen, hat sich für mich zunächst nicht gut angefühlt, aber ich habe schnell eingesehen, dass mein Gehirn von Zeit zu Zeit eine Pause braucht, auch von Büchern. 

Denn ansonsten werde ich den gelesenen Büchern nicht gerecht, kann mich nicht so vollständig auf sie einlassen, wie ich es möchte. Daher ist es ganz im Sinne des Buchs manchmal nicht zu lesen, dem Gehirn nicht noch mehr neue Eindrücke zuzumuten. 

Nichts zu lesen kann also auch sehr nett sein. Ich würde Lesepausen sogar als eine gesunde und vernünftige Maßnahme bezeichnen, schlecht muss man sich deswegen nicht fühlen. 

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Montag, 16. Oktober 2017

Auf meinen Bücherregalen | In Versform geschrieben


Vor kurzem habe ich mal wieder in drei Bücher geschaut, die ich vor einigen Jahren gelesen habe. Das Besondere an ihnen ist, dass sie in Versform geschrieben sind. Jugendbücher in diesem Stil sind vor allem von Autorinnen wie Ellen Hopkins bekannt. 

Ich weiß noch, wie ich vor Jahren der ganzen Sache skeptisch gegenüberstand. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass mir eine moderne Geschichte in Versen geschrieben zusagen würde. Vor allem da ich mit allzu außergewöhnlichen Schreibstilen oft Probleme habe. Und mir war schnell klar, dass diese Bücher sehr oft hochemotional, dramatisch und tragisch sind, dass sie regelmäßig die Herzen ihrer Leser brechen, auch das hat mich abgeschreckt. Denn ihr kennt mich, all zu viel Herzschmerz will ich beim Lesen nicht ertragen müssen. 

Dann bin ich aber glücklicherweise auf Bücher gestoßen, die in Verseform geschrieben und gleichzeitig nicht zu dramatisch angelegt sind. Diese Kombination hat sich für mich als überraschend gelungen herausgestellt, die drei Bücher im Post gehören zu meinen Lieblingen aus dem Bereich der Jugendromane. Bei den Büchern handelt es sich um 


Erwachsen werden, Familie und erste Liebesbeziehungen stehen im Fokus der drei Romane. Die Gefühle und Probleme der Protagonisten werden ungeschönt dargestellt, dadurch sind die drei Geschichten emotional und mitreißend. Auf ein Happy End braucht man trotzdem nicht verzichten, das ist mir persönlich wichtig. 

Die Reduktion der Anzahl der Wörter, der Fokus auf das Wesentliche macht diese Bücher so intensiv und interessant. Man merkt plötzlich, mit wie wenigen Wörtern eine gute und intensive Geschichte erzählt werden kann. 

Wer noch nie einen in Versform geschrieben modernen Roman gelesen hat, dem rate ich es mal zu wagen, es könnte spannend und berauschend sein. Listen mit Romanen in Versen findet ihr z.B. hier und hier

Kennt ihr moderne in Versform geschriebene Romane? Welche gehören zu euren Lieblingen?

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