Dienstag, 15. August 2017

Mein Lesemonat Juli 2017: Was war da nur los?

Eigentlich begann der Juli 2017 wie viele andere Lesemonate auch, ich las vor allem die Bücher, die ich bereits zu Hause hatte. Mal war ein tolles Buch dabei, mal war es nicht so doll. Zwischenzeitlich habe ich ein paar eBooks gelesen, die waren zwar nicht gut, aber trotzdem genau das, was ich gebraucht habe. Denn in meinem Kopf war viel los, da kam ein bisschen seichte Unterhaltung gerade recht.

Danach habe ich gefühlt ewig nichts gelesen, schaue ich allerdings auf die rezensierten Bücher zurück, so stimmt das so nicht. Der Monat fühlte sich insgesamt sehr lang an, als wollte er nicht enden. Aufgrund dieser Empfindungen und Ereignisse ist meine Erinnerung an die gelesenen Bücher überraschend blass und generell lässt mich der Monat im Rückblick sehr verwirrt zurück.

Gelesene Bücher
Info: Die Links führen euch zu meinen Rezensionen auf About Happy Books.

Mein persönlicher Lesehöhepunkt war "Wing Jones". Das Buch war im Detail zwar nicht perfekt, konnte mich aufgrund der besonderen Geschichte und starken Heldin aber dennoch mitreißen. Ansonsten lagen die Bücher im Juli oft knapp neben meinem Geschmack. Einen Versuch waren die meisten aber trotzdem wert.

Enttäuschend fand ich vor allem "Up to this Pointe", von dem Buch hatte ich eine Menge erwartet, empfand den Umgang mit durchaus ernsten Themen in der Geschichte allerdings als nicht gut gelöst. "Perusading Austen" enttäuschte aufgrund der schwachen Heldin, "Trust" war mir gegen Ende zu dramatisch. Und so weiter und so fort.

"City of the lost" war zwar für mich nicht perfekt, aber sollte das Buch jemals auf Deutsch erscheinen, werde ich es meiner Mutter kaufen, denn für sie könnte dieser Krimi/Thriller perfekt sein. 

Und da wir uns ja schon mitten im August befinden, ich bin etwas spät dran, lasst uns kurz über die letzten 14 Tage reden. Der Monat August hat genauso komisch begonnen, wie der Juli aufgehört hat. Ich habe in den letzten 14 Tagen kein einziges Printbuch fertig gelesen, zwei Sachbücher sind immerhin bald geschafft, aber Romane habe ich in den letzten zwei Wochen nicht in der Hand gehabt. Keine Ahnung warum. Das wird sich aber hoffentlich in den nächsten Tagen wieder ändern. Ich werde dann Anfang September berichten, was sich noch getan hat.

Wie war euer Lesemonat Juli 2017?

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Sonntag, 6. August 2017

Neue Bücher für meine Regale (Juli 2017)


Im Juli habe ich mir natürlich ein paar neue Bücher gekauft, das war auch gut so, denn sonst läge mein SuB heute bei nur noch bei zwei Printbüchern. Das wäre selbst mir etwas zu klein. 

Die neuen Bücher decken verschiedene Genre ab, auch sollte etwas für jede Laune dabei sein. Den Fokus habe ich wie immer auf Geschichten gelegt, die eine gute Unterhaltung versprechen. 

Neben den folgenden Printbüchern sind natürlich auch ein paar eBooks bei mir eingezogen, primär Liebesromane. Diese werde ich hier nicht auflisten, in den nächsten Wochen und Monaten werde ich sie aber natürlich lesen und dann auf About Happy Books rezensieren. 

Die Bücher
The lost & found - Katrina Leno
Dumplin' - Julie Murphy
Stiletto - Daniel O'Malley
Starflight - Melissa Landers
A quiet kind of thunder - Sara Barnard
Unconventional - Maggie Harcourt
Carry On - Rainbow Rowell
Lucky in love - Kasie West
Unendlich nah - Kathrin Lichters
Her perfect mate - Paige Tyler

Welche Bücher sind bei euch im letzten Monat eingezogen?


PS: Bitte ignoriert "Grave Phantoms", das Buch ist schon im Juni bei mir eingezogen und hat sich irgendwie in die Bilder geschmuggelt.

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Freitag, 4. August 2017

Wing Jones: Wenn das amerikanische Gesundheitssystem die Geschichte erst möglich macht


Als ich vor kurzem das Buch "Wing Jones" gelesen habe, meine Rezension dazu findet ihr hier, musste ich über einen Punkt in der Geschichte intensiv nachdenken. Wing versucht verzweifelt ein Rennen (mitsamt Werbevertrag) zu gewinnen, da ihre Familie kurz vor dem finanziellen Ruin steht, vor allem aufgrund von enormen Krankenhauskosten. 

Würde die Geschichte nicht in den USA, sondern in einem Land wie Deutschland spielen, würde dieser Punkt wegfallen, die Geschichte müsste sich zwangsläufig anders entwicklen, müsste anders aufgebaut sein. 

Ich bin ehrlich gesagt immer wieder schockiert, wenn ich höre, wie das amerikanische Gesundheitssystem funktioniert, dass es ganz normal ist große Beträge nach Operationen und Co. selbst bezahlen zu müssen. Auch dass sich viele Bürger gegen ein System wie wir es in Deutschland haben, nicht das dieses perfekt wäre, vehement wehren, da sie nicht für "andere mitbezahlen" wollen, bringt mich immer wieder zum Kopf schütteln. 

Bücher zu lesen, die mich über unerwartete Dinge nachdenken lassen, ist immer wieder ein tolles Erlebnis. Und auch wenn "Wing Jones" nicht in allen Bereichen perfekt für mich war, so wird mir das Buch aufgrund dieser Überlegungen lange in Erinnerung bleiben, die interessante Heldin der Geschichte ist ein weiterer Grund. 

Stolpert ihr beim Lesen auch manchmal über solche Dinge?

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