Montag, 1. August 2016

Mal nichts lesen


Vor drei Tagen habe ich auf Instagram ein Bild des Buches gepostet, dass ich im Begriff war anzufangen zu lesen. So war zumindest der Plan, denn bis heute habe ich keine einzige Zeile gelesen. Ist mir vielleicht ein anderes Buch dazwischengekommen? Nein! Ich habe in den letzen Tagen weder in einem Printbuch, noch in einem E-Book eine einzige Zeile gelesen, mir war schlicht nicht danach. 

Ich habe meine Zeit lieber mit einem Familienmitglied verbracht, das ich nicht mehr so häufig in Person sehe, habe versucht eine Schwachstelle im Mauerwerk zu kitten, habe für About Happy Books einige Rezensionen von Büchern geschrieben, die ich vor kurzem gelesen habe. Habe mich über ein besonderes Geschenk zum Geburtstag gefreut, habe einem Familienmitglied nach einer OP geholfen und ich habe öfters auch mal gar nichts gemacht.

In diesen letzten drei Tagen habe ich das Lesen nicht vermisst, jetzt steigt meine Leselaune wieder so langsam, ich werde also endlich mit "Illuminae" beginnen, vielleicht aber auch erst morgen, es treibt mich ja nichts. 

Seitdem ich nicht mehr an so etwas wie Leseflauten (reading slumps) glaube und diese Phasen als ganz normalen Bestandteil meines Leselebens akzeptiere, bin ich viel entspannter geworden. Seitdem macht mir das Lesen generell wieder mehr Spaß. Weniger Stress, mehr Freude, es ist eigentlich ganz einfach. 

Dieser Post kann übrigens als Ergänzung zu "Warum Leseflauten/reading slumps für mich nicht mehr existieren" gesehen werden. 

Kommentare:

  1. Hey!
    Wie ich schon bei deinem ersten Beitrag sagte: GENAU!
    Ich finde es richtig schön, dass du das für dich damals erkannt hast und nun auch umsetzen kannst.
    Enjoy this life :-)
    LG
    Yvonne

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    1. Ich bin auch nach wie vor sehr froh, dass das für mich so super klappt. Es könnte wirklich nicht besser laufen.

      LG
      Sabrina

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