Sonntag, 2. Oktober 2016

Relesen: Warum es etwas still war


Nachdem ich vor ein paar Wochen "Apprentice in Death" von JD Robb / Nora Roberts gelesen habe, hat mich das Fieber gepackt die komplette (bis auf ein Buch) In Death Reihe (Eve-Dallas- Krimis auf Deutsch) nochmal zu lesen. Und genau das habe ich die letzten Wochen getan. Nicht jedes Buch von vorne bis hinten, viele aber schon. Da blieb kein Platz in meinen Gedanken für andere Bücher, daher ist mein SuB auch wieder etwas angewachsen, aber das ist schon ok. 

Es war wunderbar wieder in die Welt von Eve und Roarke einzutauchen, zu erleben wie alles begann, die persönlichen und beruflichen Entwicklungen mitzuerleben, über Galahad zu schmunzeln, eine gute Zeit zu haben, mit auf die Jagd nach den Tätern zu gehen und so vieles mehr. Gestern habe ich das letzte Buch aus der Reihe, das ich erneut lesen wollte, beendet und bin nun bereit für andere Reihen, für neue Bücher von anderen Autoren, für Liebesromane ohne Mordopfer, für spannende Jugendbücher, für paranormale Geschichten. Gleichzeitig freue ich mich aber auch schon auf den nächsten Band in der In Death Reihe, der Anfang 2017 auf Englisch erscheinen wird. 

Ich hatte während der letzten Wochen übrigens überhaupt kein schlechtes Gewissen, weil ich andere Bücher habe links liegen lassen. Ich lese was ich will, wann ich will, wie ich will. Diesem Motto zu folgen war eine meiner smarteren Entscheidungen im Leben. 

PS: Warum gibt es eigentlich kein Verb für Bücher erneut lesen, sowas wie "relesen" (re als Präfix aus dem lateinischen für wieder)? Da klafft eine große Lücke in der deutschen Sprache und ich fordere hiermit "relesen" in den Duden aufzunehmen. ;)

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