Donnerstag, 17. November 2016

Angelesen + abgebrochen: Die Auftragsmörderin (definitiv meine Schuld)

Vor ein paar Tagen habe ich endlich "Die Auftragsmörderin" von Sam Feuerbach angefangen zu lesen, wobei das Wort angelesen wirklich eine treffendere Beschreibung darstellt, denn weiter als ein paar Seiten bin ich nicht gekommen. 

Das Buch ist eines von drei verbliebenen ungelesenen auf meinem Handy, gekauft habe ich es schon vor Monaten, jetzt wollte ich es endlich lesen. Gekauft hatte ich es aufgrund der interessanten Beschreibung und Rezensionen, die das Buch lobten. Einen Textauszug habe ich vor dem Kauf nicht gelesen, wundert das noch jemanden? 

So kam es also, wie es kommen musste. Ich fing an die ersten Seiten des Buchs zu lesen und merkte praktisch sofort, dass mir der Schreibstil nicht zusagte. Ich kann nicht genau sagen warum, aber etwas störte mich. Auch die Art und Weise wie Charaktere und Orte beschrieben wurden, war nicht mein Fall. 

Ich habe also innerhalb weniger Minuten erkannt, dass das Buch nichts für mich ist. Das hätte ich natürlich auch mithilfe eines Textauszugs vor dem Kauf feststellen können. Pech gehabt, wenn man das immer und immer wieder vergisst. 

Aber gut, es sollte sich jetzt endlich eingebrannt haben: Vor dem Buchkauf muss ich immer einen Textauszug lesen! Ist ja meist auch ganz einfach. 

Wie ich in Zukunft vor allem eBooks kaufen will, werde ich in einem weiteren Post in den nächsten Tagen noch mal genauer ausführen. Die Lösung für meine Probleme ist eigentlich denkbar einfach, aber ich stand lange auf dem Schlauch.

Auf meinem Handy befinden sich jetzt nur noch zwei ungelesene eBooks, beide von Elizabeth Hunter. Schön, dass es jetzt wieder so übersichtlich ist.

Welches Buch habt ihr als letztes angelesen und abgebrochen?

Kommentare:

  1. "Totenhauch" von Amanda Stevens.
    Ich mochte bereits die kostenlose Novelle "Die Verlassenen" nicht, habe mich da aber tapfer durchgekämpft. :)

    Und da meine Mutter sich die anderen Bücher gekauft hat, sind die dann auch auf meinem eReader gelandet - aber nach dem die Autorin (gefühlt) nach hundert Seiten immer noch dabei war ihre Story einzuführen und sich irgendwie so gar nichts tat - außer: "Geheimnisvoller, heißer Fremder ist geheimnisvoll und gefährlich, und habe ich in den letzten zehn Sätzen erwähnt das er heiß ist? Denn er ist geheimnisvoll, und heiß, und gefährlich... ad nauseam."

    Ohne Autorin oder dem Verlag zu nahe treten zu wollen, man merkt leider sehr das sie eine Harlequin Autorin ist - und Thriller sind ganz klar nicht deren forte.

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    1. Wie, der geheimnisvolle Fremde war nicht genug um die Geschichte zu retten? Kann ich gar nicht verstehen. ;)

      Apropos Harlequin, vor kurzem habe ich nach langer Pause mal wieder eins der Bücher gelesen, aber sie geben mir überhaupt nichts positives mehr, im Gegenteil. Geschichten oft ohne jegliche Logik mit leider recht flachen Charakteren. Klar gibt es auch Ausnahmen, aber gefühlt sind die Bücher in den letzten Jahren immer schlechter geworden.

      LG
      Sabrina

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