Donnerstag, 9. März 2017

Mein Name ist Thymian


In den ersten neun Tagen des Monats März habe ich kein einziges neues Buch fertig gelesen, deswegen fühle ich aber überhaupt keinen Druck oder Schuldgefühle. In den letzten Tagen war mein Kopf mit anderen Dingen beschäftigt, ich bin in meiner Freizeit anderen Dingen nachgegangen, das war auch sehr schön.

Ich stecke aber immerhin mitten in drei Büchern, von "Sebastian" und "Summon the keeper" habe ich je etwa 10-20 Seiten gelesen (und das nicht erst seit gestern), von "Counting Thyme" habe ich mittlerweile mehr als die Hälfte gelesen.

Beim Lesen des Buches stolpere ich immer wieder über die Namen von drei Kindern/Jugendlichen: Thyme, Coriander und Valerian. Paten für die Namen waren tatsächlich die entsprechenden Kräuter.

Lese ich wie hier ein Buch auf Englisch, denke ich oft nicht zu genau über Namen nach, ein deutsches Buch hätte ich wahrscheinlich das erste Mal, nachdem Koriander, Thymian und Baldrian als Charaktere aufgetreten sind, mit einem Kopfschütteln zur Seite gelehnt. So lese ich aber weiter, auch wenn der Funke bisher nicht überspringen konnte. Aber schon interessant, dass die Sprache in diesem Fall mögliche Probleme beim Lesen verhindert. 

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